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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Sigmar Gabriel
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert anwendungsorientierte Forschungsprojekte zu Windenergie, Photovoltaik, Niedertemperatur-Solarthermie, Solarthermischen Kraftwerken, Geothermie, Querschnittsfragen, Wasserkraft- und Meeresenergie sowie zur Optimierung der Energieversorgungssysteme im Hinblick auf die wachsenden Anteile erneuerbarer Energien.

Die Bundesregierung hat mit dem Integrierten Klima- und Energieprogramm die politischen Rahmenbedingungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter verbessert. Das Programm enthält unter anderem eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), ein Wärme-EEG, Regelungen zur Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), zur Energieeinsparung, zur Mobilität und zu Kraftstoffen.

Forschung und Entwicklung spielen eine zentrale Rolle für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die konsequente Weiterentwicklung von Technologien trägt dazu bei, dass sich erneuerbare Energien erfolgreich am Markt behaupten können. Daher verfolgt das BMU mit seiner Forschungsförderung klare Ziele:

  • Den Ausbau erneuerbarer Energien weiter voranzutreiben,
  • die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und Forschungsinstitute im Bereich der erneuerbaren Energien zu stärken und
  • neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.

Durch Forschungsförderung schafft das BMU die Voraussetzungen dafür, dass

  • die Kosten für erneuerbare Energien kontinuierlich sinken,
  • die Energiesysteme insgesamt optimiert werden und
  • der Ausbau erneuerbarer Energien umwelt- und naturverträglich erfolgt.

Die vom BMU geförderten Projekte werden vom Projektträger Jülich (PTJ) betreut.

Weitere Informationen unter
http://www.bmu.de
http://www.erneuerbare-energien.de

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